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Prémio José Craveirinha de Literatura

Der Prémio José Craveirinha de Literatura ist ein Literaturpreis, der seit 2003 jährlich von der mosambikanischen Schriftstellervereinigung Associação dos Escritores Moçambicanos an mosambikanische Schriftsteller verliehen wird. Der Preis trägt den Namen eines der bedeutendsten mosambikanischen Schriftsteller, José Craveirinha. Das Preisgeld in Höhe von 5000 US-Dollar wird von der Betreiberfirma der Cabora-Bassa-Talsperre gestiftet.

Literatursprache

Literatursprache nennt man eine Sprachform innerhalb einer Sprache, die sich durch eine Reihe von Merkmalen von der sonstigen geschriebenen Sprache anderer Textgattungen unterscheidet. Die Unterschiede zu anderen Varietäten einer Sprache beruhen in der ersten Linie auf der besonderen Funktion der Literatur: Deren Sprache muss daher nicht effizient der zweckgebundenen Kommunikation dienen und eindeutig verständlich sein, sondern erfüllt in erster Linie ästhetische Funktionen. Hier besteht daher in vielem "dichterische Freiheit".

Sissy (Film- und Literaturmagazin)

Sissy ist ein deutschsprachiges nicht-heterosexuelles Kulturmagazin mit den Schwerpunkten Kino und Literatur. Von 2009 bis 2015 erschien die Sissy vierteljährlich als unentgeltliche Filmzeitschrift bei Salzgeber & Co. Medien.

Literatursoziologie

Literatursoziologie ist die Wissenschaft von den gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungen der Produktion, Distribution und Rezeption von Literatur. Als Teildisziplin der Literaturwissenschaft untersucht sie dabei die Wechselbeziehungen von Literatur und Gesellschaft bzw. den gegenseitigen Relationen der sozialkulturellen Faktoren von literarischer Produktion, Rezeption und Distribution. Damit grenzt sich die Literatursoziologie einerseits ausdrücklich von einer rein werkimmanenten Betrachtungsweise ab und bezieht Theorieübernahmen aus der Soziologie in ihre Untersuchungen ein. Sie versteht sich andererseits jedoch keinesfalls als Teilgebiet einer soziologischen Ausrichtung, die sich ausschließlich mit den Institutionen des literarischen Lebens sowie den damit verbundenen Handlungsrollen und Prozessen beschäftigt, ohne vorrangig an dem literarischen Werk als solchem interessiert zu sein.

Literaturdidaktik

Die Literaturdidaktik gehört – je nach Herkunftssprache der Literatur, mit der sie sich befasst – verschiedenen Fachdidaktiken an. Es geht ihr um alle Formen der Vermittlung literarischer Texte und der Aneignung literarischer Kompetenzen, in alternativer Terminologie auch "literarischer Bildung", im Rahmen institutionell organisierter Lehr- und Lernprozesse, z. B. im schulischen Literaturunterricht, aber auch an Hochschule und Volkshochschulen. Dabei wird heute von einem weiten Textbegriff ausgegangen: Literatur ist nicht nur die Erwachsenenliteratur und auch nicht nur die sog. Hochliteratur auch: Höhenkammliteratur, so dass auch Genres und Formen der Kinder-, Jugend-, Unterhaltungs- und Trivialliteratur didaktisch reflektiert und methodisch aufbereitet werden. Literaturdidaktiker betrachten weiterhin Literatur als "kulturelle Praxis in verschiedenen Medien" und beziehen folglich auch Adaptionen und Transformationen in audiovisuellen und digitalen Medien in ihre Vermittlungskonzepte ein. Insgesamt verfolgt Literaturdidaktik das Ziel, schulische und außerschulische Literaturvermittlung nachhaltig, abwechslungsreich und – im Sinn einer kompensatorischen Leseförderung – adressatenorientiert zu gestalten und damit zum kulturellen Lernen beizutragen. In einer zunehmend auch empirisch arbeitenden literaturdidaktischen Forschung geht es darüber hinaus um die Modellierung und Überprüfung einzelner Kompetenzen, beispielsweise einer "literarästhetischen Urteilskompetenz" oder einer "poetischen Kompetenz", die neben Textrezeptions- auch Textproduktionsfähigkeiten berücksichtigt "Literarisches Schreiben", sowie um literaturbezogene Einstellungen, und zwar sowohl schüler- als lehrerseitig.

Literaturkarte

Literaturkarten, Literaturlandkarten oder Literaturatlanten sind kartographische Darstellungen literarischer Räume. Die thematischen Literaturkarten stehen in der Tradition der synoptischen Lehrkarten zur "geographischen" Darstellung von Terminologien und utopischen Karten unter anderem des Schlaraffenlandes oder der Republik der Liebe im Schlaraffenland zur Zeit der Aufklärung siehe auch: Utopie, Utopische Literatur.

Literaturpsychologie

Literaturpsychologie ist ein Ober- bzw. Sammelbegriff für die zahlreichen, oft sehr verschiedenartigen literaturwissenschaftlichen Richtungen, die das literarische Werk sowie seinen Entstehungs- und Rezeptionsprozess unter Hinzuziehung unterschiedlicher psychologischer Theorieansätze, Methoden oder Konzepte untersuchen. Dabei können grob gesehen zwei Hauptrichtungen unterschieden werden: einerseits die psychoanalytische Literaturwissenschaft, die im Rückgriff auf Freud und Lacan die literarische Produktion wie auch Rezeption als Ausdruck des Unbewussten versteht, andererseits die seit den 1960er Jahren ausgebildete empirische Literaturpsychologie, die psychologische Aussagen über Literatur oder ihre Entstehung und Wirkung anhand empirischer Studien überprüft, beispielsweise Aspekte der Kreativität oder des kreativen Prozesses in Analogie zum Träumen, der Beziehung zwischen Textinhalt, Textform und emotionalen Leserreaktionen wie auch der literarischen Entwicklung bzw. des Stilwandels und der Veränderungen einzelner literarischer Gattungen, die dem Nachlassen des ästhetischen Reizes durch Verfremdung entgegenzuwirken versuchen. Die Literaturpsychologie wird dementsprechend sowohl von der Psychologie als auch von den Literaturwissenschaften aus betrieben und steht damit im Spannungsfeld zwischen hermeneutischer Geistes- und Kulturwissenschaft und empirischer Sozial- bzw. auch Naturwissenschaft. Die längste Tradition in der literaturpsychologischen Forschung weist die Autorenpsychologie auf, die auf die Untersuchung der psychologischen Aspekte des Produktionsprozesses und des Produzenten von Literatur ausgerichtet ist. Ende des 19. Jahrhunderts wurde in dieser Ausrichtung die seit dem Altertum vertretene Ersatzhypothese "der blinde Seher" psychologisch-psychiatrisch akzentuiert und als Zusammenhang von Genie und Wahnsinn thematisiert Lombroso: Genie und Irrsinn, 1887. Daraus entstand Anfang des 20. Jahrhunderts in Verbindung mit der psychoanalytischen Gleichsetzung von kreativen und neurotischen Regressionsprozessen durch Freud eine Vielzahl von Pathographien. Die "Neurose-These" der Kreativität wurde allerdings in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die Ich-psychologische Weiterentwicklung der Psychoanalyse revidiert beispielsweise bei Kris: nicht-neurotische Regression im "Dienste des Ich". Parallel dazu wurde in der empirischen Kreativitätspsychologie nachgewiesen, dass kreative Menschen durch quasi-paradoxale, jedoch keinesfalls besonders psychotische oder neurotische Persönlichkeitseigenschaften geprägt sind Barron: Creative Person and creative process, 1967. Daher sind sowohl die psychoanalytische wie auch die empirisch-experimentelle Kreativitätsforschung gegenwärtig eher auf die Erforschung der konstruktiv-kreativen Prozess- und Personencharakteristika beim literarisch-kreativen Schreiben ausgerichtet vgl. beispielsweise Scheidt: Kreatives Schreiben – HyperWriting, 2006. In der Werkpsychologie mittels hermeneutischer Literaturinterpretation haben sich seit Freuds schulenbildender Anwendung der Psychoanalyse auf die Literatur und bildende Kunst vgl. beispielsweise W. Jensen: Gradiva vor allem tiefenpsychologische Arbeiten und Ansätze herausgebildet, die neben psychoanalytischen Aspekten z. B. Rank, Sachs jedoch ebenso in der Nachfolge von C.G. Jung mythologische Deutungen und Interpretationen literarischer Werke enthalten. Diese Entwicklung brach in Deutschland durch den Nationalsozialismus ab und wurde erst ab den 1970er Jahren wieder aufgenommen. Gegenwärtig werden tiefenpsychologische Deutungsansätze nicht selten mit anderen Interpretations-Traditionen oder Methoden verknüpft z. B. P. Kutter: Psychoanalyse interdisziplinär, 1997 Weitestgehend getrennt reichen die empirischen Werk- und Textanalysen dabei von einer primär statistischen Beschreibung der literarischen Form bis hin zur Herausarbeitung psychologischer Inhalte und Aspekte literarischer Texte; die in diesem Zusammenhang eingesetzte Methode der Inhaltsanalyse wurde allerdings ab 1930 in den USA vorwiegend an nicht-literarischen Informationstexten entwickelt, zu denen auch eine Fülle von Untersuchungen im Hinblick auf ihre politisch-ideologische Wirkung qua Einstellungsänderung vorliegen vgl. Drinkmann und N. Groeben: Metanaalysen für Textwirkungsforschung, 1989 Die Untersuchung der Wirkung literarischer Texte beinhaltet an sich bereits den Aspekt der Leserpsychologie, die sich übergreifend mit der Rezeption und Verarbeitung von Texten generell auf der Leserseite befasst. Im Hinblick auf literarische Texte steht dabei die Textrezeption und die Rolle des Lesers für die rezipierte Textbedeutung im Vordergrund der Betrachtung. Dabei ist parallel zur hermeneutisch-werkimmanenten Rezeptionsästhetik zugleich eine empirische Rezeptionsforschung an realen Lesern entstanden vgl. N. Groeben: Rezeptionsforschung, 1977. Derartige Ansätze einer empirischen Rezeptionsforschung können ebenfalls als Teil einer umfassenderen empirischen Literaturwissenschaft Cognitive Poetics angesehen werden, die auf die Beschreibung und Erklärung der Produktion, Rezeption, Vermittlung usw. von literarischen Werken oder Texten ausgerichtet ist vgl. S.J. Schmidt: Empirische Literaturwissenschaft, 1981. Die leserpsychologische Untersuchungsperspektive ist auch bei Einbeziehung nicht-literarischer Sachtexte in dieser Hinsicht sachlogisch im Rahmen der Analyse des Lese- und Verständnisprozesses identisch mit der sogenannten Psychologie der Textverarbeitung, in der seit der Kognitiven Wende in der Psychologie um 1970 die kognitive Konstruktivität der Textrezeption eingehend untersucht worden ist. In dieser Forschungsausrichtung spielen vor allem Personenmerkmale wie beispielsweise Vorwissen, Arbeitsgedächtniskapazität und Lesemotivation eine vorrangige Rolle. Die Entwicklung und Förderung einer derartigen leserpsychologischen Untersuchung der Verarbeitung von literarischen Texten berührt ebenso zentrale Themen der Bildungsforschung, so dass auf diesem Hintergrund gegenwärtig große Überschneidungsbereiche der Leserpsychologie mit der empirischen Unterrichtsforschung sowie Lese- und Literaturdidaktik bestehen. In den aktuellen leserpsychologischen Forschungsansätzen steht demgemäß neben der kognitionspsychologischen Grundlagenforschung zur Textverarbeitung ergänzend ebenso die Untersuchung der emotional-motivationalen Dimension und der langfristig kaum verzichtbaren Praxisrelevanz im Vordergrund.

Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen

Das Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, die älteste neuphilologische Zeitschrift, wurde 1846 von Ludwig Herrig und Heinrich Viehoff gegründet. Die ersten beiden Jahrgänge erschienen im Julius Bädeker Verlag Elberfeld und Iserlohn. Danach wurde die Zeitschrift 120 Jahre lang vom Georg Westermann Verlag Braunschweig publiziert. Seit 1979 erscheint die Zeitschrift im Erich Schmidt Verlag Berlin. Gegründet, um Sprach- und Literaturlehrer an Schulen und Hochschulen zu fördern und weiterzubilden und den modernen Philologien adäquate Publikationsmöglichkeiten zu geben, hat sich die Zeitschrift zu einem integrierenden Fachorgan mit zunehmend international geprägtem Charakter entwickelt. Die Aufsätze, Kleineren Beiträge und Rezensionen erscheinen in deutsch, englisch bzw. romanischen Sprachen.

Beate Tröger (Literaturkritikerin)

Beate Tröger studierte Germanistik, Anglistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Erlangen und Berlin und schloss ihr Studium an der Freien Universität Berlin mit einer Magisterarbeit über Paul Celans Georg-Büchner-Preis-Rede Der Meridian bei Marlies Janz ab. Journalistische Erfahrungen sammelte sie bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der Berliner Zeitung und bei Der Neue Tag. Sie verfasst Beiträge für den Freitag, die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, das Literaturblatt Baden-Württemberg, den Deutschlandfunk, den SR, den SWR und den WDR. Beate Tröger ist Mitglied im Redaktionsbeirat der Neuen Gesellschaft/Frankfurter Hefte. Als Jurorin kürt sie mit Björn Jager und Alf Mentzer die Träger des Wiesbadener Lyrikpreises Orphil. 2018 war sie eine der Jurorinnen für die Vorrunden beim Lyrikpreis München und für den GWK-Förderpreis Literatur der Gesellschaft zur Förderung der westfälischen Kulturarbeit; ab 2019 gehört sie den Jurys für den Gertrud Kolmar Preis und den Peter-Huchel-Preis an. 2020 wurde sie in die Jury der SWR Bestenliste berufen. Zu Trögers literaturwissenschaftlichem Werk gehören auch Aufsätze und Lexikoneinträge zu Nico Bleutge, Paul Celan, Ted Hughes, Peter Kurzeck, Friederike Mayröcker und Olga Martynova. Tröger lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.

Michael Hardt (Literaturtheoretiker)

Michael Hardt ist ein US-amerikanischer Literaturtheoretiker der Duke University. Sein wohl bekanntestes Werk ist Empire, das er gemeinsam mit Antonio Negri geschrieben hat. Im Nachfolgeband Multitude, der im Original im August 2004 veröffentlicht wurde, legen Hardt und Negri die Idee der Multitude im Detail dar, die in Empire nur vage und in ihrer Richtung erörtert wurde; sie sehen sie als einen möglichen Katalysator für das Entstehen einer globalen Demokratie. Hardt und Negri trafen erstmals 1986 in Paris aufeinander. Zu diesem Zeitpunkt war Hardt mit der Übersetzung von Negris Buch über Spinoza ins Englische beschäftigt. Im Anschluss an ein eine Woche andauerndes Arbeitstreffen entwickelte sich eine Freundschaft, die auch eine langjährige literarische Zusammenarbeit bedeutete. Hardt ist Unterstützer der Kampagne für ein Parlament bei den Vereinten Nationen. Hardt ist davon überzeugt, dass die Vorstellungen des Bildungsbürgertumes von einem fairen Zugang zu Bildung und Universitäten momentan Stück für Stück zurückgenommen werden – gerade der "War on Terror" hat in den Vereinigten Staaten von Amerika ein Klima geschaffen, in dem nur ein begrenztes technisches und militärisches Grundverständnis gefördert wird. Das für die sogenannte biopolitische Ökonomie notwendige Wissen, "das Schaffen von Ideen, Bildern, Code, Neigungen und anderen immateriellen Gütern", wird in seiner Notwendigkeit noch nicht als existentielle Voraussetzung für die ökonomische Innovation erkannt. Im Jahr 2005 war Hardt Fellow des Kollegs Friedrich Nietzsche zum Thema "Democracy in the Age of Empire".

Faith literate

A faith literate individual understands the key effects of each religion/belief system by means of the values, attitudes and influence it causes in individuals, families and communities. Faith literates believe in recognizing religious and secular worldviews in practice and thoughts and take hold of what makes each religion/belief system what it is. IT involves understanding and knowing the fundamental formative attribute of all religions.

Greg Liter

Greg Liter was a player in the National Football League for the Philadelphia Eagles and San Francisco 49ers in 1987 as a defensive end. He played at the collegiate level at Iowa State University.

Character literal

A character literal is a type of literal in programming for the representation of a single characters value within the source code of a computer program. Languages that have a dedicated character data type generally include character literals; these include C, C++, Java, and Visual Basic. Languages without character data types like Python or PHP will typically use strings of length 1 to serve the same purpose a character data type would fulfil. This simplifies the implementation and basic usage of a language but also introduces new scope for programming errors. A common convention for expressing a character literal is to use a single quote for character literals, as contrasted by the use of a double quote for string literals. For example, a indicates the single character a while "a" indicates the string a of length 1. The representation of a character within the computer memory, in storage, and in data transmission, is dependent on a particular character encoding scheme. For example, an ASCII or extended ASCII scheme will use a single byte of computer memory, while a UTF-8 scheme will use one or more bytes, depending on the particular character being encoded. Alternative ways to encode character values include specifying an integer value for a code point, such as an ASCII code value or a Unicode code point. This may be done directly via converting an integer literal to a character, or via an escape sequence.

Count per Liter

Count per liter is used to measure number density in a variety of domains. Many scientific research questions require a means to measure the frequency or count of discrete entities in a given unit of volume. For instance, medical professionals often make measurements on the blood of patients, such as the Complete Blood Count using counts per liter units. Some measures of water quality use counts of micro-organisms per liter of water. In archaeology, counts per liter are used to measure the number density of artifacts or ecofacts in archaeological deposits.

Antonio de Literes

Antoni de Literes, also known as Antonio de Literes or Antoni Literes Carrion) was a Spanish composer of zarzuelas. As with other national forms of baroque opera, Literess stage works employ a wide variety of musical forms – arias, ariettas and recitative as well as dance movements and choruses, though here mingled with spoken verse dialogue. His use of the orchestra follows French and Italian practice in including guitars, lutes, and harpsichords amongst the continuo instruments. From 1693, after the exile of his predecessor Sebastian Duron, Literes became the Master of the Capilla Real of Madrid, playing the bass viol and soon being accounted the greatest Spanish court composer of his time.

Biblical literalism

Biblical literalism or biblicism is a term used differently by different authors concerning biblical interpretation. It can equate to the dictionary definition of literalism: "adherence to the exact letter or the literal sense", where literal means "in accordance with, involving, or being the primary or strict meaning of the word or words; not figurative or metaphorical". Alternatively, the term can refer to the historical-grammatical method, a hermeneutic technique that strives to uncover the meaning of the text by taking into account not just the grammatical words, but also the syntactical aspects, the cultural and historical background, and the literary genre. It emphasizes the referential aspect of the words in the text without denying the relevance of literary aspects, genre, or figures of speech within the text. It does not necessarily lead to complete agreement upon one single interpretation of any given passage. This Christian fundamentalist and evangelical hermeneutical approach to scripture is used extensively by fundamentalist Christians, in contrast to the historical-critical method of mainstream Judaism or Mainline Protestantism. Those who relate biblical literalism to the historical-grammatical method use the word "letterism" to cover interpreting the Bible according to the dictionary definition of literalism.

Integer literal

In computer science, an integer literal is a kind of literal for an integer whose value is directly represented in source code. For example, in the assignment statement x = 1, the string 1 is an integer literal indicating the value 1, while in the statement x = 0x10 the string 0x10 is an integer literal indicating the value 16, which is represented by 10 in hexadecimal. By contrast, in x = cos0, the expression cos0 evaluates to 1 as the cosine of 0, but the value 1 is not literally included in the source code. More simply, in x = 2 + 2, the expression 2 + 2 evaluates to 4, but the value 4 is not literally included. Further, in x = "1" the "1" is a string literal, not an integer literal, because it is in quotes. The value of the string is 1, which happens to be an integer string, but this is semantic analysis of the string literal – at the syntactic level "1" is simply a string, no different from "foo".

Adler 2 Liter

The Adler 2-litre is a medium sized family car introduced by the Frankfurt based auto-maker, Adler in February 1938, as a replacement for the Adler Trumpf.

Morning, Noon & the Nite-Liters

Morning, Noon &The Nite-Liters is the second album by the Louisville, Kentucky group The Nite-Liters, the instrumental ensemble offshoot of New Birth, featuring Tony Churchill, James Baker, Robin Russell, Austin Lander, Robert "Lurch" Jackson, Leroy Taylor, Charlie Hearndon, Bruce Marshall and Nathaniel "Nebs" Neblett.

The Nite-Liters

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